Zum Inhalt springen
JTK Consulting

Wachsen Sie, ohne dass Ihr Büro mitwachsen muss.

Sie haben einen Betrieb aufgebaut, der funktioniert. Mit Software, die Ihnen Anfragen, Angebote und Rechnungen abnimmt, bringen Sie ihn weiter, auch mit Ihren alten Programmen.

Oder direkt anrufen: +49 160 6102912

So entsteht Ihre nächste Rechnung: automatisch erstellt und als E-Rechnung verschickt.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Lagerprogramm

Dieses Programm läuft nur noch auf dem alten XP-Rechner im Lager. Bitte nicht ausschalten, nicht aktualisieren, nicht anfassen.

Kundenliste_FINAL_2.xlsx

Die Datei ist gerade bei einem Kollegen geöffnet. Bitte warten Sie, bis er Feierabend hat.

E-Rechnung

Ab 2027 müssen Sie Rechnungen an Firmenkunden elektronisch verschicken, wenn Ihr Vorjahresumsatz über 800.000 € lag. Ab 2028 gilt das für fast alle Betriebe. Ihr System kann das noch nicht.

Sie und Ihre Leute sind zu gut, um Ihre Zeit mit Abtippen zu verbringen.

Sie wissen, dass es besser ginge. Aber nicht, wo Sie anfangen sollen. Und ein IT-Projekt, das teuer wird und nie fertig, wollen Sie sich nicht ans Bein binden.

Also bleibt es, wie es ist: Daten werden doppelt getippt, Fehler fallen erst beim Kunden auf, und abends sitzen Sie noch über Rechnungen. Fällt die eine Kollegin aus, die das alte System versteht, stehen die Bestellungen still.

Was kostet Sie die Handarbeit?

Der Zeitfresser-Check dauert zwei Minuten. Tragen Sie ein, wie oft etwas bei Ihnen anfällt. Das wissen Sie besser als jeder Berater. Der Check rechnet mit vorsichtigen Richtwerten und zeigt Ihnen, was Sie das im Jahr kostet, was Ihnen an Umsatz durchrutscht und wo Sie anfangen können.

Zeitfresser-Check
Wie oft fällt das bei Ihnen an?

Tragen Sie ein, was Sie kennen. Leere Felder zählen nicht mit.

  • Ein Blick ins Postfach der letzten Woche reicht.

    pro Woche
  • Ihre Angebotsnummern verraten es.

    pro Woche
  • Etwa „Wann kommt meine Lieferung?“. Ihre Telefonanlage zeigt alle Anrufe.

    pro Tag
  • Die Rechnungsnummern des letzten Monats.

    pro Monat
  • So viele Zahlungen, wie Sie im Monat erwarten.

    pro Monat
  • Die Belege, die im Monat bei Ihnen ankommen.

    pro Monat
  • Wie oft Sie pro Woche bestellen.

    pro Woche
  • Bei Saisongeschäft den Durchschnitt übers Jahr.

    Std. pro Woche
Was Ihnen durchrutscht

Hier geht es nicht um Zeit, sondern um Aufträge, die gar nicht erst entstehen.

  • Stehen in der Anrufliste Ihrer Telefonanlage.

    pro Woche
  • Offene Angebote, die älter als zwei Wochen sind.

    pro Monat
  • Grob reicht, zum Beispiel 2.500.

    Euro
Richtwerte ansehen und anpassen

Gerechnet wird vorsichtig. Wenn es bei Ihnen länger dauert, tragen Sie Ihren eigenen Wert ein.

Ihr Ergebnis erscheint hier

Zum Vergleich: 30 Minuten am Tag sind rund 110 Stunden im Jahr.

Noch nichts eingetragenGerechnet mit 220 Arbeitstagen und 45 € pro Stunde

So läuft Ihr Betrieb danach

Sie nehmen mehr Aufträge an, ohne dass das Büro mitwächst. Ihr Team hat wieder Zeit für Kunden, und Sie sehen jederzeit, wo Ihr Betrieb steht, ohne nachzufragen.

Sie verlieren keine Anfrage mehr
Jede Anfrage landet direkt im System statt im Postfach. Mit wenigen Klicks machen Sie daraus ein Angebot.
Sie verpassen keinen Anruf mehr
Ein KI-Telefonassistent nimmt jeden Anruf an, auch nach Feierabend. Routinefragen beantwortet er selbst, neue Anfragen legt er im System an, und was Ihr Team braucht, stellt er durch.
Sie schreiben keine Rechnung mehr von Hand
Aus dem Auftrag wird die Rechnung, und sie geht als E-Rechnung raus. Die Pflicht ab 2027 bzw. 2028 erfüllen Sie nebenbei.
Sie tippen nichts mehr doppelt
Shop, Warenwirtschaft und Buchhaltung tauschen Daten selbst aus. Auch alte Programme lassen sich in den meisten Fällen anbinden.
Sie entscheiden, die KI bereitet vor
E-Mails vorsortiert, Dokumente ausgelesen, Antworten vorformuliert. Die KI nimmt Ihrem Team Routine ab, damit mehr Zeit für Kunden bleibt. Was rausgeht, entscheiden Sie.

Aus dem Betrieb, den das Büro ausbremst, wird einer, der mit der Zeit geht. Und Sie sind wieder Unternehmer statt Sachbearbeiter im eigenen Betrieb.

Dafür setze ich individuelle Software, ERP- und CRM-Systeme, Schnittstellen, KI-Automationen und KI-Telefonassistenten um.

Sie brauchen jemanden, der Ihren Alltag kennt

berge.bmp
2 Farben

Ich weiß, wie es ist, wenn das Büro den Betrieb ausbremst. Bei der Tennismehl GmbH bin ich Mitgesellschafter und führe die Geschäfte. Ich erlebe also jeden Tag, wo im Mittelstand Zeit verloren geht, von der Lohnabrechnung bis zur Tourenplanung. Genau diese Abläufe automatisiere ich, für mein eigenes Unternehmen und für Ihres.

Ich bin Julian Koch, Berater für digitale Abläufe. Ich habe große Digitalprojekte für Konzerne mitentwickelt und als Vertriebsingenieur Automatisierungstechnik in die Industrie gebracht. Heute bin ich selbst Unternehmer.

Sie bekommen also Konzern-Erfahrung von jemandem, der rechnet wie ein Mittelständler. Sie haben einen Ansprechpartner vom ersten Gespräch bis zur fertigen Lösung. Und Sie hängen trotzdem nie an mir: Code, Zugänge und Dokumentation gehören Ihnen.

Ausgleich finde ich in den Bergen.

So läuft das in der Praxis

Tennismehl GmbH

Lieferant für Tennisplatzbeläge, Giebelstadt. Mein eigenes Unternehmen, als Mitgesellschafter und Geschäftsführer, seit 2026.

Mein eigener Betrieb ist der erste Prüfstand. Dort übernimmt heute ein eigenes Portal die Büroarbeit:

  • Anfragen von der Website landen direkt im Portal statt im Postfach.
  • Bestellt ein Kunde Produkte eines Partners, geht die Bestellung dort automatisch ein.
  • Rechnungen entstehen im System und gehen als E-Rechnung raus.
  • Auch im Werk: Die Absackanlage für 40-kg-Säcke läuft mit programmierbarer Steuerung statt reiner Pneumatik.

Gerade im Bau ist die Tourenplanung. Die Saison ist kurz, von Februar bis April rollt ein LKW nach dem anderen raus. Mit Google Maps im Hintergrund plant das Portal Routen und Touren halbautomatisch, damit jeder Auftrag schnell auf dem richtigen Wagen landet. Als Nächstes folgt ein KI-Telefonassistent, damit in der Saison kein Anruf mehr verloren geht.

Anfrage-Plattform

Zwei Online-Services, ein System. 2026.

Für einen Betreiber zweier Online-Services, eines Anfrage- und eines Energie-Service: Statt zwei Systeme doppelt zu pflegen, laufen beide künftig auf einer gemeinsamen Plattform. Jeder Service behält seinen eigenen Auftritt, die Abläufe im Hintergrund laufen von selbst.

In drei Schritten zu weniger Büroarbeit

  1. Kostenloses Erstgespräch

    30 Minuten am Telefon oder bei Ihnen vor Ort, unverbindlich. Danach wissen Sie, wo Ihr Betrieb Zeit verliert und wo Sie anfangen sollten.

  2. Ihr Plan mit Festpreis

    Sie bekommen einen Plan in Etappen. Jede Etappe hat einen festen Preis und ist für sich nutzbar. Nach jeder Etappe entscheiden Sie, ob es weitergeht.

  3. Sie gewinnen Zeit zurück

    Ihr Team arbeitet von Anfang an mit und wird geschult. Wartung und Weiterentwicklung bleiben in einer Hand, solange Sie das wollen.

Kein Großprojekt, das nie fertig wird. Ihre alten Programme dürfen bleiben, wenn sie ihren Dienst tun. Und Code, Zugänge und Dokumentation gehören Ihnen, ein anderer Entwickler kann jederzeit übernehmen.

Kostenloses Erstgespräch vereinbaren

Ihr Betrieb kann wachsen. Ihr Büro muss es nicht.

Jeder Tag, an dem das Büro von Hand läuft, kostet Sie Zeit, die Ihnen für Kunden und Wachstum fehlt. Im kostenlosen Erstgespräch finden wir in 30 Minuten heraus, wo Sie anfangen sollten. Die Ansatzpunkte gehören Ihnen, ob Sie danach mit mir weitermachen oder nicht.

Lieber direkt?

julian@koch.consulting
+49 160 6102912

Düsseldorf, für Unternehmen in ganz NRW

Neue Anfrage

Ein, zwei Sätze reichen. Das Ergebnis aus dem Zeitfresser-Check landet hier von selbst.

Ihre Angaben nutze ich nur, um Ihre Anfrage zu beantworten. Mehr dazu unter Datenschutz.

Bereit